OFFEN FÜR PROJEKTE

MENSCHEN. MOMENTE. MOTION.

Ich erzähle, was Unternehmen antreibt — in Bildern, die bleiben.

02 / 09 Haltung

Woran erinnert man sich nach einem Film? Selten an Zahlen oder Aufzählungen — fast immer an ein Gefühl. Genau dort fange ich an: bei dem, was dein Publikum mitnehmen soll. Von da aus denke ich rückwärts — zur Geschichte, zum Bild, zur Produktion. Story first, ganz praktisch gemeint.

Skizze: Team auf der einen Seite, Zuschauer auf der anderen, verbunden durch eine Blicklinie mit der Frage: wer schaut zu?
Jede gute Geschichte beginnt auf Papier.
03 / 09 Der Plan

Erst die Skizze.
Dann der Film.

So sieht ein Projekt bei mir aus, bevor die erste Aufnahme entsteht: als lebendiges Konzeptboard — Ablauf, Verknüpfungen, Kundenhinweise, Pain Point, Outcome und Timeline auf einem Blatt.

Handgezeichnetes Konzeptboard: Briefing, Konzeption, Produktion und Abstimmung als verbundene Skizzen-Karten mit bunten Marker-Akzenten, Loop-Pfeil, Notizen zu Ziel, Pain Point, Outcome und einer Timeline
Kunde: „muss das wirklich
ein Drohnenflug sein?" → nein.
Vier Wege. Eine Haltung: Story first.
04 / 09 Was ich mache
Gezeichnetes Icon: Füller zeichnet einen Story-Bogen mit Fähnchen

Konzept & Storytelling

Die erste Idee ist selten die beste. Ich nehme mir die Zeit, bis eine Geschichte da ist, die trägt — eine, bei der du beim Lesen des Konzepts schon nickst, weil du dich wiedererkennst.

Gezeichnetes Icon: zwei überlappende Sprechblasen, die Schnittmenge farbig schraffiert

Markenentwicklung

Oft erzählen Unternehmen nach außen etwas anderes, als drinnen tatsächlich gelebt wird. Genau diese Lücke schaue ich mir an — mit deinen Zielen, deiner Kultur, deiner Vision im Blick. Und dann finden wir die Erzählung, die beides zusammenbringt.

Gezeichnetes Icon: Filmkamera auf Stativ mit farbigem Lichtstrahl

Filmproduktion

Drehtag heißt: früh da sein, Licht setzen, mit den Leuten reden — und dann auf den Moment warten, in dem jemand vergisst, dass eine Kamera läuft. Das sind die Aufnahmen, die einen Film ausmachen.

Gezeichnetes Icon: Computerchip mit Filmklappe und Funken

KI-Filmproduktion

Ein großer Teil meiner Arbeit inzwischen. Mit Modellen wie Seedance 2.0 entstehen Bilder, für die es früher ein Filmset gebraucht hätte — oder die schlicht nicht drehbar waren. Was bleibt: Erst die Geschichte, dann das Werkzeug.

05 / 09 Deep Dive: KI-Film

KI-Film ist kein Knopfdruck.
Es ist Regiearbeit.

Ich arbeite mit Multishot-Prompting, Character Consistency über ganze Sequenzen, referenzbasierter Generierung und Video-to-Video-VFX auf echtem Footage. Kamerabewegungen — Dolly, Crash Zoom, Rack Focus — steuere ich über den Prompt, so wie am Set über die Ansage. Das ist Handwerk, das auf fundierter Erfahrung aufbaut.

1

Es beginnt auf dem Papier

Storyboard, Character Sheets, Look Development — wie bei jedem Film. Die KI kommt erst ins Spiel, wenn klar ist, was sie erzeugen soll.

2

Der Prompt ist das Drehbuch

Jedes Wort steuert Licht, Bewegung, Timing. Deshalb schreibe ich Prompts wie Regieanweisungen — nicht wie Wunschzettel.

3

Echt und generiert, gemischt

Gedrehtes Material und generierte Elemente lassen sich verbinden — sauber gegradet sieht niemand mehr die Naht.

Vier Schritte, eine Schleife.
06 / 09 Wie wir zusammenarbeiten

So läuft ein Projekt
bei mir ab.

Vier Schritte, eine Schleife. Nichts davon ist starr — aber die Story führt.

01

Briefing

Am Anfang steht ein Gespräch, kein Formular. Du erzählst, wo es hakt und was sich ändern soll — ich höre zu und frage nach. Oft liegt der eigentliche Punkt ein Stück neben dem, mit dem man ins Gespräch gegangen ist.

Skizze: zwei entspannte Menschen nebeneinander vor einer Skyline, einer mit locker hängender Kamera in der Hand, Sprechblasen, Notizen Ziel und Pain Point
02

Konzeption

Aus dem Gespräch wird eine Geschichte: Idee, Dramaturgie, Look. Das bekommst du zu sehen, bevor irgendetwas produziert wird — und wir gleichen ab: Passt das zu dem, was ihr erreichen wollt?

Skizze: Storyboard-Raster füllt sich, ein Panel ist durchgestrichen und daneben neu gezeichnet, Notiz: nochmal
03

Produktion

Je nach Projekt: Dreh vor Ort oder KI-Produktion. Du bekommst Zwischenstände und weißt immer, wo wir gerade stehen — keine Blackbox, kein Warten auf die große Enthüllung.

fertiges Filmbild
04

Abstimmung

Wir schauen gemeinsam aufs Ergebnis. Wenn etwas nicht sitzt, sagst du es — und wir drehen eine Runde nach. Das ist kein Sonderfall, das ist eingeplant.

Skizze: Loop-Kreis um ein fertiges Storyboard-Bild, daneben die Frage Passt das zum Ziel und ein Haken
07 / 09 Zusammenarbeit

Du redest
direkt mit mir.

Kein Projektmanager dazwischen, keine Abstimmungskaskade. Du erreichst mich, ich antworte, wir klären Dinge kurz und direkt. Und ich sage dir auch, wenn ich eine Idee nicht überzeugend finde — das gehört für mich zur Zusammenarbeit dazu.

Skizze: zwei Punkte, du und ich, verbunden durch eine direkte Linie — der Umweg über PM und Agentur ist durchgestrichen
08 / 09 Über mich

Alles aus einer Hand.
Wörtlich.

Portrait: Eberhard, Filmemacher hinter VIVID MOTION eine Handschrift — wörtlich

Konzept, Kamera, Schnitt, Prompts — das mache ich selbst. Der Vorteil ist einfach: Was wir im Briefing besprechen, kommt ohne Umwege im Film an. Nichts geht auf dem Flur verloren.

Geschichten, die geblieben sind.
Projekte Ausgewählte Arbeiten
Projekt-Still im Skizze-zu-Film-Look: Handwerkerin in der Werkstatt, links Bleistiftskizze, die mittig weich ins fertige Filmbild übergeht, orangene Marker-Akzente

Projekt-Titel 01

Imagefilm · Konzept · Regie · Post
Projekt-Still im Skizze-zu-Film-Look: Trailrunner am Grat, links Bleistiftskizze mit blauen Speedlines, rechts fertiges Filmbild

Projekt-Titel 02

Commercial · Kampagne
Projekt-Still im Skizze-zu-Film-Look: unmögliche Spiralbibliothek, links Bleistiftskizze mit magenta Marker-Akzenten, rechts gerendertes Bild

Projekt-Titel 03

KI-Film · Seedance 2.0
Stimmen Aus Projekten

Platzhalter-Rezension: 2–4 Sätze über die Zusammenarbeit, das Ergebnis und die Wirkung des Films.

Name NachnamePosition, Unternehmen

Platzhalter-Rezension: 2–4 Sätze über die Zusammenarbeit, das Ergebnis und die Wirkung des Films.

Name NachnamePosition, Unternehmen

Platzhalter-Rezension: 2–4 Sätze über die Zusammenarbeit, das Ergebnis und die Wirkung des Films.

Name NachnamePosition, Unternehmen
09 / 09 Abschluss

Klingt passend?

Dann erzähl mir kurz, worum es geht. Ein erstes Gespräch kostet nichts — danach wissen wir beide, ob es passt.

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