Ich erzähle, was Unternehmen antreibt — in Bildern, die bleiben.
Woran erinnert man sich nach einem Film? Selten an Zahlen oder Aufzählungen — fast immer an ein Gefühl. Genau dort fange ich an: bei dem, was dein Publikum mitnehmen soll. Von da aus denke ich rückwärts — zur Geschichte, zum Bild, zur Produktion. Story first, ganz praktisch gemeint.
So sieht ein Projekt bei mir aus, bevor die erste Aufnahme entsteht: als lebendiges Konzeptboard — Ablauf, Verknüpfungen, Kundenhinweise, Pain Point, Outcome und Timeline auf einem Blatt.
Die erste Idee ist selten die beste. Ich nehme mir die Zeit, bis eine Geschichte da ist, die trägt — eine, bei der du beim Lesen des Konzepts schon nickst, weil du dich wiedererkennst.
Oft erzählen Unternehmen nach außen etwas anderes, als drinnen tatsächlich gelebt wird. Genau diese Lücke schaue ich mir an — mit deinen Zielen, deiner Kultur, deiner Vision im Blick. Und dann finden wir die Erzählung, die beides zusammenbringt.
Drehtag heißt: früh da sein, Licht setzen, mit den Leuten reden — und dann auf den Moment warten, in dem jemand vergisst, dass eine Kamera läuft. Das sind die Aufnahmen, die einen Film ausmachen.
Ein großer Teil meiner Arbeit inzwischen. Mit Modellen wie Seedance 2.0 entstehen Bilder, für die es früher ein Filmset gebraucht hätte — oder die schlicht nicht drehbar waren. Was bleibt: Erst die Geschichte, dann das Werkzeug.
Ich arbeite mit Multishot-Prompting, Character Consistency über ganze Sequenzen, referenzbasierter Generierung und Video-to-Video-VFX auf echtem Footage. Kamerabewegungen — Dolly, Crash Zoom, Rack Focus — steuere ich über den Prompt, so wie am Set über die Ansage. Das ist Handwerk, das auf fundierter Erfahrung aufbaut.
Storyboard, Character Sheets, Look Development — wie bei jedem Film. Die KI kommt erst ins Spiel, wenn klar ist, was sie erzeugen soll.
Jedes Wort steuert Licht, Bewegung, Timing. Deshalb schreibe ich Prompts wie Regieanweisungen — nicht wie Wunschzettel.
Gedrehtes Material und generierte Elemente lassen sich verbinden — sauber gegradet sieht niemand mehr die Naht.
Vier Schritte, eine Schleife. Nichts davon ist starr — aber die Story führt.
Am Anfang steht ein Gespräch, kein Formular. Du erzählst, wo es hakt und was sich ändern soll — ich höre zu und frage nach. Oft liegt der eigentliche Punkt ein Stück neben dem, mit dem man ins Gespräch gegangen ist.
Aus dem Gespräch wird eine Geschichte: Idee, Dramaturgie, Look. Das bekommst du zu sehen, bevor irgendetwas produziert wird — und wir gleichen ab: Passt das zu dem, was ihr erreichen wollt?
Je nach Projekt: Dreh vor Ort oder KI-Produktion. Du bekommst Zwischenstände und weißt immer, wo wir gerade stehen — keine Blackbox, kein Warten auf die große Enthüllung.
Wir schauen gemeinsam aufs Ergebnis. Wenn etwas nicht sitzt, sagst du es — und wir drehen eine Runde nach. Das ist kein Sonderfall, das ist eingeplant.
Kein Projektmanager dazwischen, keine Abstimmungskaskade. Du erreichst mich, ich antworte, wir klären Dinge kurz und direkt. Und ich sage dir auch, wenn ich eine Idee nicht überzeugend finde — das gehört für mich zur Zusammenarbeit dazu.
eine Handschrift — wörtlich
Konzept, Kamera, Schnitt, Prompts — das mache ich selbst. Der Vorteil ist einfach: Was wir im Briefing besprechen, kommt ohne Umwege im Film an. Nichts geht auf dem Flur verloren.



Platzhalter-Rezension: 2–4 Sätze über die Zusammenarbeit, das Ergebnis und die Wirkung des Films.

Platzhalter-Rezension: 2–4 Sätze über die Zusammenarbeit, das Ergebnis und die Wirkung des Films.

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Dann erzähl mir kurz, worum es geht. Ein erstes Gespräch kostet nichts — danach wissen wir beide, ob es passt.